Wie finde ich das beste Produkt das gut zu meinem Rasen passt? Bei den vielen Anbietern kann man schon ‘mal den Überblick verlieren und man ist vor soviel Information nur mehr genervt. Der „Schuss“ geht nach hinten los; nichts mehr will man davon wissen. Wie soll nun das Testverfahren bei Düngern für den Rasen aufgebaut sein? Wie erkennt man sofort die Seriösen und kann ihren Testberichten vertrauen? Wenn etwa im deutschen Handelsregister kein Firmeneintrag erfolgte, dann lieber Hände weg von diesen Testberichten.
Die Pflegephase für das Gras startet – gleichzeitig mit dem ersten Wachstumsschub – grundsätzlich im Frühling. Während in dieser Zeit vor allem ein gleichmäßiger und regelmäßiger Schnitt für einen zukünftig schönen Rasen sorgen soll, darf innerhalb dieser Zeit auch gedüngt werden. Das entsprechende Feingranulat sollte dabei immer in den Monaten April und Mai erfolgen, da der Rasen dann schon genügend Kraft gesammelt hat, um entsprechend wachsen zu können. In der Regel sind die Düngemengen Empfehlungen der Produktbeschreibung auf der Rückseite des Düngers zu entnehmen. An diese Vorgaben sollte man sich halten.

Und schließlich ist bei Neuansaat der Kalium- und Stickstoffbedarf größer. Eine überhöhte Phosphatdüngung hemmt die Pflanze, indem das Vorhandensein der anderen Nährstoffe etwa durch Chelatbildung auch seine Langzeit Wirkung eingeschränkt wird. Sekundäre Nährstoffe, die mitbestellbar sind, wie Magnesium und Spurenelemente wie Kupfer sind zwar weniger gefragt, sind aber genauso wertvoll. Mangelerscheinungen können auch hier stark die Physiologie beeinträchtigen. Am besten düngen Sie, wenn es regnet verspricht. Das Wasser erschließt den Dünger noch besser und kann so leichter aufgeschlossen werden. Düngen, wenn der Boden ausgetrocknet ist, kann zur Nichtaufnahme der Nährstoffe führen, es verbrennen Grashalme und ganze Flächen versiegen.
Der Einbau einer Rasenkante aus Kunststoff oder Gummi ist etwas aufwändiger, als der einer Stahlkante, da Sie zuvor mit dem Spaten eine passende Rille ausheben müssen. Wenn Sie eine neue Rolle ansetzen, sollten Sie die Streifen etwas überlappen lassen, damit kein Spalt zurückbleibt. Wichtig: Setzen Sie Kunststoff- und Gummikanten ausreichend tief, damit sie vom Messer des Rasenmähers nicht erfasst werden können, und vermeiden Sie insbesondere beim Kunststoff mechanische Belastungen.
Sie können Ihren Rasen auch nach der Anlage problemlos mit einer gepflasterten Rasenkante einfassen. Stechen Sie den Rasen dazu gerade ab und heben Sie anschließend einen spatentiefen Graben aus, der etwa der Breite der gewünschten Rasenkante entspricht. Die entfernten Grassoden sollten Sie übrigens nicht gleich wegwerfen – eventuell können Sie damit noch die eine oder andere Lücke in der Grasnarbe ausbessern. Füllen Sie den Graben anschließend mit Füllsand auf und verdichten Sie diesen gründlich mit einem Erdstampfer. Die Höhe des Sandbetts richtet sich nach der Stärke des Pflasterbelags: Die Steine sollten sich später etwa ein bis zwei Zentimeter oberhalb des Rasenniveaus befinden und werden beim Verlegen einzeln mit einem Hammer mit Gummiaufsatz auf die Rasenhöhe heruntergeklopft.
Düngen gibt also dem Rasen einen großen Mehrwert: Viele optimale Nährstoffe können so der Wiese bestmöglich zugeteilt und erschlossen werden. Dies wird besonders dann wirksam, wenn man gleichmäßig den Boden durchsucht; denn das Düngen wendet nicht nur eine Unterernährung ab, sondern auch den gänzlichen Verlust des sattgrünen Rasens. Diese Unterernährung des Rasens kann auch durch Mähen entstehen: Für den Ersatz der Blattsubstanz können mehr Nährstoffe eingesetzt werden. Sonst wird das Wachstum der Gräser herabgesetzt und sie bringen Krankheiten hervor.

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Pro Quadratmeter (m²) Rasenfläche sollten rund 30 Gramm Feingranulat handelsüblicher Rasendünger aufgebracht werden. Dünger dieser Art enthält in der Regel etwa drei bis fünf Prozent Phosphor, rund 15 bis 20 Prozent Stickstoff sowie zwischen acht und zehn Prozent Kalium; außerdem sind auch noch Eisen und Magnesium enthalten. Diese Nährstofffülle reicht gemeinhin aus, um einen Rasen gerade in seiner Wachstumsphase optimal zu unterstützen. Besonders beachtet werden sollte bei einer entsprechenden Düngung im Frühjahr aber der Stickstoffgehalt, da der diesbezügliche Bedarf gerade in diesem Zeitraum vergleichsweise hoch ist. Bei der Handhabung der Menge ist aber immer auf die Angaben auf der Verpackung zu achten!
Mit dem Beckmann Profi Rasendünger mit Langzeitwirkung erzielen erfahrene Nutzer überwiegend gute Ergebnisse. Die Anwendung ist jedoch nicht so sicher und einfach wie bei den Vergleichskandidaten. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt nicht, denn dieses Produkt ist das teuerste im Test und zeigt gegenüber den Erstplatzierten keine Vorteile.
Die Hobby-Gärtner und Gartenfreunde, die häufiger Mähen oder einen Mulchrasenmäher verwenden, können sich den Fangkorb sparend die gemähten Rasenspitzen einfach auf der Rasenfläche liegen lassen. Der Grasschnitt soll laut den Experten sogar die Humusbilanz verbessern und die Krümelstruktur des Bodens fördern. Aber das funktioniert nur bei den kurzen Grasschnipseln.
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