3.3.1 Biomasse 500 1500 2500Irrigation [l m-2]05101520leaf dry weight [g]20406080100total biomass [g]500 1500 2500Irrigation [l m-2]0481216No. of flowers0510152025seeds [g]SunflowerABCD Abb. 3.9: Gesamtbiomasseproduktion (Trockengewicht) (A), Blattgewicht (B), Samen (C) und Anzahl der Blüten (D) pro Einzelpflanze bei Sonnenblumen var. dwarf yellow in Abhängigkeit von der Bewässerungsmenge und Salzgehalte im Lysimeter und Feldexperiment. Symbole: (+) keine Bewässerung, (•) EC 1 Lysimeter, (◊) EC 2.5 Lysimeter, (▄)EC 3.5 Lysimeter, (□ÿ) EC 3.5 Feldexperiment. Diese Graphik (Abb. 3.9) zeigt anschaulich, daß zwischen der Bewässerungsmenge und der Gesamtblattfläche pro Einzelpflanze eine deutliche Abhängigkeit besteht. Vor allem im Bereich zwischen 30 und 100 % ET ist der Einfluß der Bewässerungsmenge sowohl auf die Biomasseproduktion als auch auf den Samenertrag zu erkennen. Die Gesamtbiomasse (und Blattfläche) betrug bei 30 % Bewässerung nur rund 1/4 gegenüber Pflanzen bei 100 % bzw. 130 % Bewässerung.
05101520JH2O [mmol m-2 s-1]0102030JCO2 [μmol m-2 s-1]0.3 0.5 0.7 0.9 1.1 1.3Irrigation level0100200300gH2O [mmol m-2 s-1]5665ABC14.Apr31. Mar04 May15 May Abb. 3.8: Einfluß der Bewässerungsmenge auf die CO2-Aufnahme, die Transpiration und die stomatäre Leitfähigkeit von „5656“. Die maximale Stomataöffnung ist auch durch das Wasserdampfsättigungsdefizit zwischen Außenluft und Blatt (ALVPD) beeinflußt. Ein Anstieg führt zu einem Schließen der Stomata und somit zu einer verminderten Transpiration. Trockengestreßte Pflanzen (ET 0.3) reagieren allerdings nicht auf den Anstieg, da die Stomata aufgrund des Wassermangels im Boden deutlich weiter geschlossen sind als bei gut gewässerten Pflanzen.

Tab. 3.1: Bewässerungsmengen für des Sonnenblumenexperiment (März – Mai 1997). REL. BEWÄSSERUNG LYSIMETER (l GESAMT) LYSIMETER (l m-2) FELD (l m-2) 30 % 182 ± 21 715 ± 85 346 60 % 333 ± 14 1307 ± 56 602 100 % 503 ± 19 1973 ± 77 941 130 % 653 ± 52 2560 ± 203 1200 Tab. 3.2: Bewässerungsmengen pro Lysimeter und pro Bodenoberfläche für das Tomaten-Experiment im Herbst/Winter 97/98 und Frühjahr 1998. REL. BEWÄSSERUNG LYSIMETER Okt. 97 – Jan. 98 Total [l] [l m-2] LYSIMETER (l m-2) März – Juni 1998 Total [l] [l m-2] 30 % 140 548 210 823 60 % 253 991 373 1463 100 % 406 1591 593 2325 130 % 520 2038 760 2979 3.1.5 Biomassebestimmung Am Ende ausgesuchter Versuche (Tomaten) wurde die oberirdische Biomasse geerntet und nach Stengel, Blättern und Früchten bzw. Samen getrennt. Das Frischgewicht wurde umgehend bestimmt. Das Pflanzenmaterial der Lysimeterversuche wurde bei 60°C getrocknet und anschließend das Trockengewicht bestimmt. Die Blattflächen-Trocken-gewichts-Relation wurde für 20 Blätter bestimmt und aus dem Trockengewicht der Blätter die Blattfläche der Gesamtpflanze berechnet. 3.1.6 Gaswechselmessungen Die CO2-Aufnahme (Photosynthese) und Wasserverluste (Transpiration) der Pflanze werden auf der Blattebene über die Stomata reguliert. Die Wasserversorgung und mikroklimatische Parameter sind wesentliche Steuerungsgrößen für den Öffnungszustand der Stomata und somit für die Regulation des Gaswechsels.


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Die Graphik 3.14 und 3.15 sollen exemplarisch dazu dienen die Unterschiede zwischen dem Feld- und dem Lysimeterversuch aufzuzeigen. 681012141618local time [hours]01020300102030JCO2 [μmol m-2 s-1]0102030681012141618local time [hours]01020300102030JCO2 [μmol m-2 s-1]01020300.30.61.00.30.61.0Field LysimeterABCDEF Abb. 3.14: Tagesverlauf der Netto-CO2-Austauschrate (JCO2) von Sonnenblumen in Abhängigkeit von der relativen Bewässerungsmenge im Feld- (A-C) und Lysimeter (D-F). Daten ----- April 1997, - - - Anf. Mai 1997, --- • --- Ende Mai 1997. 681012141618local time [hours]01002003004000100200300400gH2O [mmol m-2 s-1]0100200300400681012141618local time [hours]01002003004000100200300400gH2O [mmol m-2 s-1]01002003004000.30.61.00.30.61.0Field LysimeterABCDEF Abb. 3.15: Tagesverlauf der Blattleitfähigkeit (gH2O) von Sonnenblumen in Abhängigkeit von der relativen Bewässerungsmenge im Feld- (A-C) und Lysimeter (D-F). Daten: ----- April 1997, - - - Anf. Mai 1997, --- • --- Ende Mai 1997.
Trotzdem wird der Dünger von vielen Käufern hochgelobt. Zu Abzügen kommt es jedoch, da die unkrautvernichtende Wirkung viele Gärtner nicht überzeugt. Laut Hersteller wirkt das Produkt gegen eine Vielzahl von Unkräutern. In der Praxis zeigt sich aber, dass nur ein leichter Befall mit diesem Produkt bekämpft werden kann. Eine weitere Abwertung kommt durch den vergleichsweise hohen Preis und die geringere Ergiebigkeit zustande.

Eine dritte und letzte Düngung erfolgt im Herbst mit einem speziellen Herbstrasendünger, der eine Kaliumbasis besitzt und somit schützende Wirkungen auslöst. Der Handel bietet eine Vielzahl verschiedener Rasendünger an, die jeweils auf die verschiedenen Jahreszeiten, Wachstumsphasen und Bedürfnisse der Rasenflächen ausgelegt sind. Um eine gleichmäßige Qualität des Zustandes des Rasens zu erhalten, sollte man die Düngungen übers Jahr ebenfalls gleichmäßig verteilen.


DeBels empfiehlt, niemals mehr als ein Drittel der Blattspreite gleichzeitig abzuschneiden. “Wenn Ihre gewünschte Grashöhe beispielsweise 3 Zoll beträgt, sollten Sie das Gras mähen, bevor es eine Höhe von 4,5 Zoll erreicht hat.” Dies bedeutet, dass Sie Ihren Rasen während der Hauptwachstumszeiten möglicherweise alle vier bis fünf Tage mähen müssen. „Wenn Sie mehr als ein Drittel der Blattspreite abmähen, lösen Sie eine Wachstumsreaktion in der Pflanze aus, die zu übermäßigem Sprosswachstum, verringertem Wurzelwachstum und vielen unschönen Blattabfällen auf der Oberfläche führen kann“, erklärt DeBels.
Bei der traditionellen Mähtechnik wird das gesamte Sensenblatt bei der Rückbewegung abgehoben und ist daher auch noch vor dem Schnittbeginn leicht angehoben. Daraus ergibt sich, wie ich annehme, eine höhere Geschwindigkeit bei der Schnittbewegung. Obwohl dies stimmen mag, so ist die zusätzlich benötigte Energie für das Abheben der Sense doch größer als der Vorteil der höheren Schnittgeschwindigkeit, insbesondere wenn es um den therapeutischen Aspekt geht. 
Bei unserem Organischer Rasendünger Test haben wir geschaut, wo das Organischer Rasendünger gekauft werden kann. Generell haben Sie mehrere Möglichkeiten was den Kauf angeht. Das Organischer Rasendünger kaufen können Sie grundsätzlich in einem klassischen Geschäft. Das hat natürlich einige Vorteile die zu nennen wären. Sie haben in einem klassischen Geschäft die Möglichkeit das Produkt vor Ort begutachten zu können. Sie können sich also direkt eine Meinung vom Produkt bilden. Oft werden Artikel in Geschäften auch ausgestellt oder können getestet werden. Die hängt aber auch immer vom Produkt ab.

Einige der traditionellen Mähstile erfüllen diese Forderung, viele jedoch nicht. Gewisse Kombinationen von Wurf und Sense erzwingen eine stärkere Oberkörpervorlage, als es für die Wirbelsäule günstig ist. Außerdem wird die Sense vielfach ausschließlich von einem Arm „angetrieben“ – was sowohl beim leichten Mähen als auch beim intensiven Mähen erfolgen kann.
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Im Vergleich der Lysimeter- und Felddaten ist erkennbar, daß die stomatäre Leitfähigkeit und damit die Netto-CO2-Austauschrate (JCO2) und die Transpiration (JH2O) bei den Pflanzen im Feld deutlich niedriger als bei den Pflanzen im Lysimeter war. Als Ursache hierfür ist möglicherweise eine unterschiedliche Handhabung der Bewässerung zwischen den beiden Versuchsansätzen zu sehen. Das im Projekt angestrebte Ziel der Übertragung der Ergebnisse von der Einzelpflanze auf den Bestand ist mit den Daten der Gaswechselmessungen nicht möglich. Die Abfolge der Meßtage von April bis Ende Mai mit stark zunehmenden Tagestemperaturen äußert sich in den Tagesgängen hingegen sehr deutlich.
Die Graphik 3.14 und 3.15 sollen exemplarisch dazu dienen die Unterschiede zwischen dem Feld- und dem Lysimeterversuch aufzuzeigen. 681012141618local time [hours]01020300102030JCO2 [μmol m-2 s-1]0102030681012141618local time [hours]01020300102030JCO2 [μmol m-2 s-1]01020300.30.61.00.30.61.0Field LysimeterABCDEF Abb. 3.14: Tagesverlauf der Netto-CO2-Austauschrate (JCO2) von Sonnenblumen in Abhängigkeit von der relativen Bewässerungsmenge im Feld- (A-C) und Lysimeter (D-F). Daten ----- April 1997, - - - Anf. Mai 1997, --- • --- Ende Mai 1997. 681012141618local time [hours]01002003004000100200300400gH2O [mmol m-2 s-1]0100200300400681012141618local time [hours]01002003004000100200300400gH2O [mmol m-2 s-1]01002003004000.30.61.00.30.61.0Field LysimeterABCDEF Abb. 3.15: Tagesverlauf der Blattleitfähigkeit (gH2O) von Sonnenblumen in Abhängigkeit von der relativen Bewässerungsmenge im Feld- (A-C) und Lysimeter (D-F). Daten: ----- April 1997, - - - Anf. Mai 1997, --- • --- Ende Mai 1997.

Erstens: das Ziel, eine besonders große Mähbreite zu erzielen, ist nicht immer vorteilhaft oder erstrebenswert und auch nicht besonders effizient. Alles hängt von den individuellen Parametern (der Leistungsfähigkeit) ab. Die Mähtechnik, die hier besprochen wird, kann kaum gewürdigt werden, wenn es nur darum geht, Grass zu mähen und wenn der Mäher Energie sparen soll. Wenn z.B. ein starker Mann einen 2 m breiten Streifen mäht und die Sense hauptsächlich mit dem Oberkörper bewegt, dann kann er unter gewissen Umständen (s. Anmerkung 3) genau so viel oder mehr in einer gewissen Zeit mähen wie ich mit meiner 2.9 m breiten Mähbewegung, jedoch wird er sich mehr anstrengen müssen als ich.
Soll man nun die Düngemittel, die bestellbar sind, zusammenfassen, so gilt sicherlich folgende Faustformel: Verwenden Sie einen Vollkorndünger in einem ausgewogenen Verhältnis mit einem ausgeglichenen Stickstoff Anteil oder Kalium Anteil, wie erwähnt. Die Ausbringung des Düngers soll also nicht in einer Überdüngung enden – da sollten schon die Kilogramm des Düngemittels genau ausgezählt sein. Folglich sollen als Testsieger Beckmann Profi Dünger für den Rasen mit Langzeitwirkung, Compo und Compo 1314888 Dünger für den Rasen mit Langzeitwirkung, Cuxin Dünger für den Rasen Spezial Minigran, Ferrogranulat 20 Eisendünger, Neudorff Azet Dünger für den Rasen und WOLF-Garten Moosvernichter und Dünger für den Rasen LW 100 sowie WOLF-Garten 100 B – Flüssig-Dünger für den Rasen hervortreten. Das bei einem Rasendünger die Qualität eine große Rolle spielen kann sehen Sie auch in diesem Video.
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