Die Landbevölkerung, ausgestattet mit einer kräftigen Konstitution, hat diese Belastungen augenscheinlich als unausweichlich akzeptiert, vielleicht auch deshalb, weil das Mähen, verglichen mit anderen bäuerlichen Arbeiten, eine eher leichte Tätigkeit war. (Ein alter Österreichischer  hat mir sogar erzählt, dass „ein Mann fähig sein sollte sich beim Mähen zu erholen“).
 Tab. 3.1: Bewässerungsmengen für des Sonnenblumenexperiment (März – Mai 1997). REL. BEWÄSSERUNG  LYSIMETER (l GESAMT)  LYSIMETER (l m-2)  FELD (l m-2) 30 %  182 ± 21  715 ±  85  346 60 %  333 ± 14  1307 ± 56  602 100 %  503 ± 19  1973 ± 77  941 130 %  653 ± 52  2560 ± 203  1200   Tab. 3.2: Bewässerungsmengen  pro  Lysimeter und pro  Bodenoberfläche  für das Tomaten-Experiment im Herbst/Winter 97/98 und Frühjahr 1998. REL. BEWÄSSERUNG  LYSIMETER  Okt. 97 – Jan. 98 Total [l]          [l m-2] LYSIMETER (l m-2) März – Juni 1998 Total [l]          [l m-2] 30 %  140  548  210  823 60 %  253  991  373  1463 100 %  406  1591  593  2325 130  %  520  2038  760  2979  3.1.5 Biomassebestimmung Am Ende ausgesuchter Versuche (Tomaten) wurde die oberirdische Biomasse geerntet und nach  Stengel,  Blättern  und  Früchten  bzw.  Samen  getrennt.  Das  Frischgewicht  wurde umgehend  bestimmt.  Das  Pflanzenmaterial  der  Lysimeterversuche  wurde  bei  60°C  getrocknet  und  anschließend  das  Trockengewicht  bestimmt.  Die  Blattflächen-Trocken-gewichts-Relation wurde für 20 Blätter bestimmt und aus dem Trockengewicht der Blätter die Blattfläche der Gesamtpflanze berechnet.  3.1.6 Gaswechselmessungen Die CO2-Aufnahme (Photosynthese) und Wasserverluste (Transpiration) der Pflanze werden auf der Blattebene über die Stomata reguliert. Die  Wasserversorgung  und  mikroklimatische Parameter  sind  wesentliche  Steuerungsgrößen  für  den  Öffnungszustand der  Stomata  und somit für die Regulation des Gaswechsels. 

Damit der Rasen zu jeder Zeit seine strahlende Anziehungskraft ausübt, unterscheiden sich die Rasendünger in ihren Ausführungen. So gibt es einen universalen Rasendünger für alle Rasenflächen. Auf der Basis der Düngerwirkung erfolgt die Aktivierung des Bodenlebens. Gleichzeitig wird der Bedarf an Nährstoffen gedeckt, die der Rasen benötigt, um ein gesundes und kräftiges Wachstum zu gewährleisten.


Wiederholung ist eine schlechte Sache, wenn es um das Mähen geht. „Wechseln Sie bei jedem Rasenschnitt Ihr Mähmuster“, sagt DeBels. “Seien Sie kreativ. Kreieren Sie nicht jedes Mal dasselbe Meisterwerk. “Wenn Sie weiterhin in dieselbe Richtung oder in dasselbe Muster mähen, warnt DeBels Sie davor, dass Sie Ausdünnung und Brunft verursachen könnten, wie Sie auf dem Foto oben sehen können.
Die Pflegephase für das Gras startet – gleichzeitig mit dem ersten Wachstumsschub – grundsätzlich im Frühling. Während in dieser Zeit vor allem ein gleichmäßiger und regelmäßiger Schnitt für einen zukünftig schönen Rasen sorgen soll, darf innerhalb dieser Zeit auch gedüngt werden. Das entsprechende Feingranulat sollte dabei immer in den Monaten April und Mai erfolgen, da der Rasen dann schon genügend Kraft gesammelt hat, um entsprechend wachsen zu können. In der Regel sind die Düngemengen Empfehlungen der Produktbeschreibung auf der Rückseite des Düngers zu entnehmen. An diese Vorgaben sollte man sich halten.

Die Wirksamkeit Ihres Rasenmähers hängt von der Schärfe Ihrer Mähmesser ab. „Wenn stumpfe Mähmesser zum Schneiden Ihres Rasens verwendet werden, schneiden sie weniger und reißen mehr“, erklärt DeBels. Und dies führt zu ausgefransten Blattspreiten, und DeBels warnt davor, dass dies zu einer Rasenkrankheit führen kann. „Abhängig von Ihrer Rasengröße sollten Sie überlegen, Ihre Mähmesser zweimal im Jahr zu schärfen.“ Sie können diesen Artikel zu Ihrer Liste für die Rasenpflege im Herbst hinzufügen.
So zeigen sich binnen kurzem unwillkommene Gräser. Zu große Mengen bedeuten helle Spuren in einem grünen Rasen. Das könnte die Fortsetzung von zu viel Düngen sein. Die Düngemenge orientiert sich nämlich nach der Rasennutzung; je starker der Schnitt der Wiese ist, umso größer muss die Düngemenge sein. Das Klima ist ein weiterer Indikator: Wenig Regen heißt eine höhere Düngergabe. Die Bodenart beeinflusst auch die Düngemenge in Kilogramm auf der Fläche: Die Speicherkapazität des Bodens an Nährstoffen ist gravierend. Beim Verteilen des Düngegut sollte auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden.
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