Statt Metall können Sie zur Einfassung Ihres Rasens auch Kanten aus Kunststoff oder Gummi verwenden. Diese Rasenkanten werden oft aus recyceltem Material hergestellt und sind daher deutlich preiswerter als Metallprofile. Dennoch sind sie im Boden sehr dauerhaft und fäulnisbeständig. Solche Einfassungsbänder werden meist als 5- oder 10-Meter-Rollen angeboten, ihre Breite variiert zwischen 13 und 20 Zentimetern.
Mit der Zeit bildet sich auf dem Rasenboden durch absterbende Pflanzenteile eine zunächst dünne Schicht aus organischem Material, das teils nur schlecht verrottet. Dieser sogenannte Rasenfilz wird zunehmend dicker und undurchlässiger, wenn gegen ihn nicht mit einem Vertikutierer vorgegangen wird. Durch senkrechtes Einschneiden der Messer in die Rasennarbe werden die überflüssigen Pflanzenreste herausgezogen. Der Rasen kann hinterher wieder „atmen“ und wird durch den mechanischen Reiz nicht zuletzt angeregt, wieder neue Triebe zu bilden.

Aber nicht nur das Wette bestimmt, wann der Rasen gemäht werden darf/sollte, sondern auch das Bundesimmissionsgesetz. Dieses schreibt ganz genau vor, wann laute Maschinen und Geräte, wie der Rasenmäher beispielsweise, in den Wohngebieten eingesetzt werden darf. So ist das Rasen mähen in allgemeinen und reinen Wohngebieten an den Sonn- und Feiertagen ganztägig verboten. An den Werktagen darf zwischen 20 Uhr und 7 Uhr kein Rasen gemäht werden.
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Sie können Ihren Rasen auch nach der Anlage problemlos mit einer gepflasterten Rasenkante einfassen. Stechen Sie den Rasen dazu gerade ab und heben Sie anschließend einen spatentiefen Graben aus, der etwa der Breite der gewünschten Rasenkante entspricht. Die entfernten Grassoden sollten Sie übrigens nicht gleich wegwerfen – eventuell können Sie damit noch die eine oder andere Lücke in der Grasnarbe ausbessern. Füllen Sie den Graben anschließend mit Füllsand auf und verdichten Sie diesen gründlich mit einem Erdstampfer. Die Höhe des Sandbetts richtet sich nach der Stärke des Pflasterbelags: Die Steine sollten sich später etwa ein bis zwei Zentimeter oberhalb des Rasenniveaus befinden und werden beim Verlegen einzeln mit einem Hammer mit Gummiaufsatz auf die Rasenhöhe heruntergeklopft.

Nach dem Rasen mähen müssen die länger abgeschnittenen Grashalme unbedingt entfernt erden, denn ansonsten erstickt der Rasen. Experte erklären, dass die Grasreste dem stehen gebliebenen Rasen den Sauerstoff rauben, den er zum Wachsen benötigt. Das Beste ist die Halme mit einem Rasenrechen zusammenzukehren oder beim Rasen mähen einen Auffangkorb zu nutzen.
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