About this Item: Lingen, Köln, 2006. gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 157 Seiten, mehrspaltig, Farbfotos, Zeichnungen, Gartenkalender, Inhaltsverzeichnis, Register, illustrierter Einband, Großformat-4°, Beilage: Gartenkalender für das komplette Gartenjahr! Dieser moderne Ratgeber vermittelt gärtnerischen Know-how für jeden Pflanzenliebhaber und fasst neue Erkenntnisse sowie altes und bewährtes Wissen zusammen. Monat für Monat werden sowohl grundlegende Arbeiten als auch jahreszeitlich bedingte Verrichtungen leicht verständlich erklärt. Anschauliche Zeichnungen und zahlreiche Fotos sorgen dafür, dass jeder individuell im eigenen Garten die Grundlage für ein gesundes Wachstum und duftende Blütenträume schaffen kann. Wer im Frühjahr und Frühsommer diese Grundlage gelegt hat, kann sein kleines Paradies im Sommer und Herbst dann in vollen Zügen genießen. Und im Winter wächst mit der Planung von Beeten, Obstgärten, Zierrasen oder Blumenwiesen dann wieder die Vorfreude auf das nächste Gartenjahr. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 740. Seller Inventory # 34467
Die Hobby-Gärtner und Gartenfreunde, die häufiger Mähen oder einen Mulchrasenmäher verwenden, können sich den Fangkorb sparend die gemähten Rasenspitzen einfach auf der Rasenfläche liegen lassen. Der Grasschnitt soll laut den Experten sogar die Humusbilanz verbessern und die Krümelstruktur des Bodens fördern. Aber das funktioniert nur bei den kurzen Grasschnipseln.

Das Entfernen der toten Grashalme ist ein wichtiger Teil Ihrer Rasenpflege. Um diese toten Halme zu entfernen, muss der Rasen ‚gekämmt‘ werden. Dies nennt man Vertikutieren. Vor allem für Schimmel wird es schwieriger sich dann im Rasen zu verteilen. Am besten vertikutieren Sie im Herbst, damit der Rasen sauber in den Winter geht. Im Frühling können Sie diesen Schritt nochmal wiederholen. Kahle Stellen können Sie nachsähen oder sogar neuen Rollrasen verlegen.
Vereinzelt berichten die Nutzer nach der Anwendung über braune Stellen im Rasen. Diese sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine falsche Anwendungsweise zurückzuführen. Hier zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die richtige Dosierung und die Wahl eines geeigneten Produktes für den Rasen ist. Auch die Ergiebigkeit gibt Anlass zur Kritik: Für die angegebene Fläche ist die Menge nicht ausreichend, so einige Käufer.

About this Item: Münsingen, Fischer, 1965. Softcover. 64 Seiten Buch aus den Beständen einer aufgelösten Schweizer Gartenbauschule. Deshalb mit Signatur und Stempel und üblichen Gebrauchsspuren. Beachten sie auch unsere zahlreichen Angebote aus den Bereichen: Obst- und Gemüsebau, Baumschule, Blumen- und Zierpflanzenbau, Landschaftsbau sowie Fachbücher aus den Bereichen der gartenbaulichen Botanik, der Bodenkunde, Düngung und dem Pflanzenschutz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150. Seller Inventory # 241943
Den richtigen Rasendünger zu finden ist häufig einfacher gesagt als getan. Im Internet besteht grundsätzlich eine gute Anlaufstelle, zumindest sehr günstigen und dennoch hochwertigen Rasendünger zu erwerben. Hierbei ist jedoch anzumerken, dass die große Auswahl an Düngerartikeln häufig dazu führt, den Überblick zu verlieren. Dabei kann es sehr einfach sein, mit etwas Geschick und Wissen genau das perfekte Düngerprodukt zu finden das für einen geeignet ist. Wichtig ist, dass man im Vorfeld die wichtigsten Aspekte zum Düngen des Rasens beachtet und sich etwas Wissen aneignet.
Bei geraden Rasenkanten sollten Sie vor dem Verlegen des Pflasters eine Schnur spannen – so wird die Steineinfassung besonders gerade und einheitlich hoch. Ist die Grenzlinie geschwungen, richten Sie sich hingegen am besten nach der zuvor abgestochenen Rasenkante. Größere Fugen zwischen Rasen und Pflasterkante sind übrigens kein Problem: Man füllt sie einfach mit Mutterboden auf, dann wachsen sie von selbst wieder zu. Die Fugen des fertig verlegten Steinbelags werden zum Schluss mit Pflastersand befüllt.
Sie können Ihren Rasen auch nach der Anlage problemlos mit einer gepflasterten Rasenkante einfassen. Stechen Sie den Rasen dazu gerade ab und heben Sie anschließend einen spatentiefen Graben aus, der etwa der Breite der gewünschten Rasenkante entspricht. Die entfernten Grassoden sollten Sie übrigens nicht gleich wegwerfen – eventuell können Sie damit noch die eine oder andere Lücke in der Grasnarbe ausbessern. Füllen Sie den Graben anschließend mit Füllsand auf und verdichten Sie diesen gründlich mit einem Erdstampfer. Die Höhe des Sandbetts richtet sich nach der Stärke des Pflasterbelags: Die Steine sollten sich später etwa ein bis zwei Zentimeter oberhalb des Rasenniveaus befinden und werden beim Verlegen einzeln mit einem Hammer mit Gummiaufsatz auf die Rasenhöhe heruntergeklopft.
Da Rasen für gewöhnlich regelmäßig gemäht wird, müssen ihm auch kontinuierlich wichtige Pflanzennährstoffe zugeführt werden, die den Zuwachs der Gräser sicherstellen. Die richtige Düngung ist deshalb für eine gute Rasenpflege unabdingbar. Nur so können die Gräser mit Stickstoff, Phosphor, Kalium und anderen wichtigen Nährstoffen ausreichend versorgt werden. Welcher Dünger sich anbietet und wie viel davon in welchen Intervallen ausgebracht werden sollte, richtet sich nach dem Nährstoffvorrat im Boden und der Intensität der Rasennutzung.
Statt Metall können Sie zur Einfassung Ihres Rasens auch Kanten aus Kunststoff oder Gummi verwenden. Diese Rasenkanten werden oft aus recyceltem Material hergestellt und sind daher deutlich preiswerter als Metallprofile. Dennoch sind sie im Boden sehr dauerhaft und fäulnisbeständig. Solche Einfassungsbänder werden meist als 5- oder 10-Meter-Rollen angeboten, ihre Breite variiert zwischen 13 und 20 Zentimetern.
Die ersten Anzeichen des Austrocknens lassen also auch viel länger auf sich warten. Eine ‚alte‘ Rasenfläche regeniert sich außerdem viel schneller von einer trockenen Periode. Trotz alledem, ist es immer besser für den Rasen, sie beugen  Austrockenen vor. Unkraut und Krankheiten haben so weniger Chancen sich zu entwickeln. Wenn Sie mehr wissen wollen über Rasenpflege Tipp 2: Rasen bewässern.
Die dabei entstehenden Kahlstellen sind dann der Ort, wo sich vermehrt Unkraut wie Hornklee ansiedelt. Dieser verbrennt im Gegensatz zum Gras nicht bei viel Licht, sondern ganz im Gegensatz, er gedeiht prächtig. Eine gute Schnittlänge sind vier Zentimeter und spätestens, wenn die Halme doppelt, so lang sind, sollte der Rasen gemäht werden. Sollte die Grünfläche im Schatten liegen, dann darf das Gras auch ruhig einen Zentimeter höher wachsen, damit die Halme genügend Sonnenlicht erhalten.
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