Ein Rasenkantenstecher besitzt ein gerades Blatt mit abgerundeter Schneide und sollte sehr scharf sein, damit er die Grasnarbe ohne großen Kraftaufwand durchtrennt. Das Blatt sitzt in der Regel auf einem kurzen Holzstiel mit breitem T-Griff, der mit beiden Händen gehalten wird. Bewährt haben sich Modelle aus Edelstahl, da sie mit ihrem blank polierten Blatt sehr gut in den Boden eindringen.
Aber nicht nur das Wette bestimmt, wann der Rasen gemäht werden darf/sollte, sondern auch das Bundesimmissionsgesetz. Dieses schreibt ganz genau vor, wann laute Maschinen und Geräte, wie der Rasenmäher beispielsweise, in den Wohngebieten eingesetzt werden darf. So ist das Rasen mähen in allgemeinen und reinen Wohngebieten an den Sonn- und Feiertagen ganztägig verboten. An den Werktagen darf zwischen 20 Uhr und 7 Uhr kein Rasen gemäht werden.

Sie können Ihren Rasen auch nach der Anlage problemlos mit einer gepflasterten Rasenkante einfassen. Stechen Sie den Rasen dazu gerade ab und heben Sie anschließend einen spatentiefen Graben aus, der etwa der Breite der gewünschten Rasenkante entspricht. Die entfernten Grassoden sollten Sie übrigens nicht gleich wegwerfen – eventuell können Sie damit noch die eine oder andere Lücke in der Grasnarbe ausbessern. Füllen Sie den Graben anschließend mit Füllsand auf und verdichten Sie diesen gründlich mit einem Erdstampfer. Die Höhe des Sandbetts richtet sich nach der Stärke des Pflasterbelags: Die Steine sollten sich später etwa ein bis zwei Zentimeter oberhalb des Rasenniveaus befinden und werden beim Verlegen einzeln mit einem Hammer mit Gummiaufsatz auf die Rasenhöhe heruntergeklopft.
Wenn die gepflasterte Rasenkante mit dem Rasenmäher befahrbar ist, braucht sie kaum weitere Pflege. Hin und wieder sollten Sie die Grenzlinie nachschneiden, um Ausläufer und flach wachsende Halme der Rasengräser zu kappen. Dafür eignet sich am besten ein Rasentrimmer mit Rollen und einem um 90 Grad drehbaren Schneidkopf oder eine Akku-Grasschere. Bei normalen Pflastersteinen sollte man die Fugen der Rasenkante außerdem einmal im Jahr mit einem Fugenkratzer reinigen und anschließend eventuell neu mit Sand befüllen.
Vom Bodyguard des Ministerpräsidenten in Bagdad zum Jugendarbeiter und Studenten der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule in Dornbirn! Auf welchen (Um-)Wegen und unter welchen Schwierigkeiten es Murtada Alhusseini von Bagdad nach Vorarlberg geschafft hat und wie er in Vorarlberg über das Projekt welcome.zu.flucht eine Ausbildung zum Jugendarbeiter absolviert hat, das erzählt Murtada Alhusseini in dieser Präsentation. www.ojad.at/angebot/flucht/
Nicht selten sind die Produkte im Internet auch günstiger. Auf Plattformen wie Amazon gestaltet sich außerdem auch die Lieferung als einfach und unkompliziert. Mit DHL kommt Ihre Ware innerhalb von einigen Tagen an. Ab einem bestimmten Warenwert ist der Versand auch kostenlos. Und auch eine Vielzahl von kleinen Internetshops sind vertreten. Diese sind meist spezialisierte Anbieter für ein bestimmtes Produkt. Bezahlt werden kann im Internet mit gängigen Zahlungsmittel wie PayPal oder Überweisung. Auch dies ist einfach und unkompliziert. In unserem Langzeit Rasendünger Test gingen die Bezahlungen alle sehr einfach und schnell. Das Internet ist also eine hervorragende Alternative zu den traditionellen Geschäften. Punkten kann es vor allem mit Bequemlichkeit und dem Produktpreis.

in Bezugnahme des „sirAdos-Baupreishandbuch 2016“ und Erfahrungswerten von Garten- und Landschaftsbauern unter Einbeziehung üblicher Hilfsmittel. Bei der Berechnung wird angenommen, dass bereits alle Materialien und Hilfsmittel vorliegen. Abweichungen sind je nach Vor-Ort-Bedingungen, persönlichen Fähigkeiten und vorhandenen Hilfsmitteln möglich. Alle berechneten Zeiten exklusive Trocknungs- und ggf. weiteren anfallenden Pausenzeiten.
Auf keinen Fall sollte der Rasen gemäht werden, wenn dieser nass oder feucht ist. Denn das nasse Gras wird von dem Rasenmäher nicht richtig erfasst und dadurch werden die Grashalme unregelmäßig abgeschnitten. Die Folge ist, dass der Rasen unterschiedlich hoch ist. Zudem lässt sich auch der Rasenmäher schlechter reinigen bei nassem Grad. Ebenfalls ist das Rasen mähen nicht bei Temperaturen über 30 Grad zu empfehlen, denn der Boden trocknet zu schnell aus. Der beste Zeitpunkt um den Rasen zu mähen ist der späte Nachmittag, denn am Vormittag ist das Gras noch zu feucht und mittags würden die abgeschnittenen Grashalme zu leicht verbrennen.
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